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Evangelische
Kirchengemeinde
Schönow-Buschgraben |
2008 |
| Juli / August / September 2008 | |||
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Unser Gemeindefest - Ein voller Erfolg! Am 14. Juni 2008 fand unser diesjähriges Sommerfest
statt. Schon Tage vorher konnte man auf der Andréezeile erkennen, dass im
Bereich unserer Kirche irgendetwas im Busch war. Durchfahrts- und
Halteverbotsschilder standen am Straßenrand, und immer wieder sahen sich
geschäftige Menschen, Pläne und Skizzen in den Händen, auf der Straße um. PS: Beim anschließenden Aufräumen wurde Olaf, unser
Gemeindefuchs beobachtet, wie er sich an den Essensresten labte. So war auch
für ihn das Fest ein voller Erfolg. Thomas Müller
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| Mai / Juni 2008 | |||
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Ein Blick auf die Veranstaltungsseite dieses
Gemeindeblattes zeigt: In Schönow-Buschgraben geschieht auch in den Monaten
Mai und Juni viel. Für das Redaktionsteam Ruth Nitzsche |
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Ausblick auf das Gemeindefest am 14.06.
Die Gemeinde lebt. Das ist mal mehr, mal weniger zu spüren. Die Gemeinde lebt nicht nur am Sonntagmorgen, sie hat auch ein Alltagsgesicht - wenn sich Menschen unterschiedlichen Alters treffen, um miteinander zu sprechen, zu spielen, zu tanzen, Bibel zu lesen, zu beten, zu singen. Die Gemeinde - Menschen wie Du und ich, Nachbarn und Freunde, Kinder und Jugendliche, Männer und Frauen, ehrenamtlich Engagierte und hauptberuflich Tätige - versteht auch zu feiern. Und sie lädt die Menschen rund um die Kirche in der Andréezeile dazu ein, am 14. Juni von 15 Uhr bis 22.30 Uhr mitzufeiern.
Wie im vergangenen Jahr soll es auch 2008 ein Straßenfest geben, und wie beim letzten Mal haben wir und vielfältiges Programm zusammengestellt, das wir Ihnen und Euch hier präsentieren: Wir beginnen um 15 Uhr mit einem Gottesdienst für alle Generationen, besonders aber für Familien mit kleineren Kindern, denn die KiTa verabschiedet an diesem Tag ihre “Großen”, die nach den Sommerferien Schulkinder sein werden. Unser POSAUNENCHOR wird sommerlich gute Laute verbreiten, ebenso wird der GEMEINDECHOR uns mit leichter Muse erfreuen. Im Garten können Sie gemütlich Kaffee trinken, Kuchen genießen und sich über Sketche amüsieren. Vor der Kirche wird derweil ein buntes Kinderprogramm angeboten - der Kletterturm darf ebenso wenig fehlen wie der Mitmach-Zirkus “Molto vitale”, aber auch “Spiel ohne Grenzen” lockt. Wer es ruhiger angehen möchte, kann sich erst einmal im Garten schminken lassen.
Die im letzten Jahr völlig geplünderte Cocktail-Bar erwartet gut gerüstet Durstige, aber auch Bier, Saft und Wasser stehen bereit, damit man die Bio-Bratwurst nicht trocken herunterwürgen muß. “Komm, tanz mit mir!” heißt es auch in diesem Jahr - und zwar gleich mehrfach: Die gleichnamige Tanzgruppe lädt zum Zuschauen und Mitmachen in den Garten, Mr. Wainwright läßt auf der Bühne die Sohlen krachen, und die Mittlere Generation ist am frühen Abend zum Schwoofen in die Kirche eingeladen. Selbstverständlich gibt es Disco auch wieder schon für die Jüngsten, gleich nach der Verabschiedung der KiTa-Kinder. Auf der Straßenbühne spielen am Nachmittag “Klezmeschugge” auf, in der Kirche geben um 18 Uhr die Lankwitz Horns eine Kostprobe ihres Könnens (Gospel, Pop und Weltmusik). So richtig zur Sache geht es musikalisch am Abend auf der Bühne auf der Andréezeile: Gegen 19 Uhr rockt “BUSCHFUNK” aus Güterfelde, um ca. 20 Uhr “EVEN ODDS” aus Lankwitz, und “EXIT” heizt bis zum Programmschluß um 22 Uhr ein. Abschließen wollen wir diesen Tag mit einer Taizéandacht um 22 Uhr. Wir hoffen inständig auf gutes Wetter - und daß Sie sich für diesen Tag nichts anderes vornehmen, sondern feste mitfeiern! Für ein gutes Gelingen dieses Sommerfestes sind wir auf eine große Anzahl freiwilliger Helferinnen und Helfer angewiesen und freuen uns über Kuchen-, Salat-, aber auch Geldspenden. Bitte lassen Sie uns über das Gemeindebüro wissen, ob Sie zur Mitarbeit bereit sind, damit wir Dienstpläne machen können, so daß alle auch genügend Zeit zum Einfach-nur-Genießen haben! von Stephan Schaar (Text), Thomas Harting (Fotos) |
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Konfirmandenunterricht, der große Unbekannte?
Dietlind Axman sprach mit den Konfirmanden Fanny, Annkathrin, Lisa R. und Johannes, um herauszufinden was einen beim Konfirmandenunterricht erwartet und welche Voraussetzungen man mitbringen sollte.
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Der Gemeindekirchenrat hat im Februar auf Antrag von Pfarrer Schaar beschlossen, den Konfirmandenunterricht (zunächst probeweise für einen Jahrgang) auf 1½ Jahre zu verlängern. Das bedeutet, dass es im Jahr 2009 keine Konfirmation geben wird, denn der nächste Unterricht beginnt im Herbst 2008 und wird bis ca. Pfingsten 2010 dauern. Was ändert sich? Wir wollen die ganze Sache etwas ruhiger angehen und so mehr Zeit für gründliches Kennen lernen und zur Diskussion der Fragen gewinnen, die den Jugendlichen am Herzen liegen, statt - wie das bisher der Fall war - im Zeitraffer durch das “Pflichtprogramm” zu eilen, also die in Luthers Kleinem Katechismus vorkommenden Themen. Außerdem planen wir ein Konfirmanden-Praktikum, in dem die jungen Leute mit unserer Kirchengemeinde besser vertraut werden und/oder sich diakonisch, kirchenmusikalisch, bzw. durch praktische Mithilfe in Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen aktiv am Gemeindeleben beteiligen können. Wie bisher wird es gemeinsame Konfertage mit der Stephanusgemeinde geben, außerdem, wie gewohnt, eine mehrtägige Konferfahrt sowie voraussichtlich ein langes Wochenende. An den Konfi-Gottesdiensten ändert sich so wenig wie an der Mitwirkung von Teamern, auch der Wochenrhythmus mit je anderthalb Unterrichtsstunden bleiben erhalten. Wir rechnen - obwohl eine stärkere Altersmischung zu erwarten ist - mit keinem allzu großen Anstieg der Gruppengröße, da die Gemeindestatistik einen signifikanten Geburtenrückgang ausweist. Dennoch möchten wir dazu ermutigen, sich mit der Anmeldung / Teilnahme am Konfirmandenunterricht Zeit zu lassen: Nirgends steht geschrieben, dass man nicht älter als 14 Jahre sein darf, wenn man konfirmiert wird. Am liebsten wäre es uns, wenn die jetzt anzumeldenden Konfis bis zum Jahresende das 13. Lebensjahr vollenden. Anmeldungen sind ab sofort bis Ende September im Gemeindebüro möglich; bitte bringt Eure Bescheinigung über die Teilnahme am Religionsunterricht mit! Wer möchte, kann vorher zu einer “Schnupperstunde” des jetzt laufenden Konfirmandenunterrichts (montags von 17 h bis 18.30 h) kommen. Die Angemeldeten werden schriftlich zu einer Auftaktveranstaltung mit Übernachtung für Mitte Oktober eingeladen; nach den Herbstferien geht es dann mit dem wöchentlichen Unterricht los. Wir freuen uns alle Jahre wieder auf spannende Begegnungen.
Euer / Ihr Pfarrer Stephan Schaar, Uwe Gaedke und die Teamer
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Reinhard Gräfe Portrait aus der Gemeinde
I ch gebe es off en zu, als Westdeutscher besitze ich keine Kenntnis über das alltägliche Leben im geteilten Berlin, denn in den 1980er Jahren kam ich nur als Tourist nach West- und Ostberlin. Auch die Situation der geteilten Stadt zu ihrem Umland, der damaligen DDR, ist mir fremd. So war ich sehr überrascht, als mir Reinhard Gräfe von den Schwierigkeiten seiner Wandergruppe kurz nach dem Mauerfall berichtete.Die wanderfreudigen
Menschen seiner Gruppe wollten nach den vielen Jahren der Trennung nun
endlich das Umland von Berlin erwandern. Will der Wanderer ein ihm fremdes
Gebiet erkunden, so greift er zur Wanderkarte – halt –. Kurz nach der Wende
gab es nur Wanderkarten aus DDR-Verlagen über das Berliner Umland. Aber die
DDR-Verantwortlichen hatten kein Interesse gehabt, dass Wanderer zu nah an
das Westberliner Territorium gerieten. „Viele Brücken und Straßen waren gar
nicht in den Wanderkarten eingezeichnet“, so berichtet Reinhard Gräfe, der
seit 1990 die Wandergruppe der Gemeinde leitet. „Damit keine
Fluchtmöglichkeiten erkundet wurden, hatte das DDR-Regime bewusst Karten
verzerrt oder Straßen und Wege falsch eingezeichnet. Wir mussten viel
improvisieren und sind so manchen Umweg gelaufen“, schildert Gräfe die
Situation aus den Anfangsjahren. Im direkten Umland gab es auch keine
angelegten oder markierten Wanderwege, an denen man sich hätte orientieren
können. Reinhard Gräfe ist mit Schönow tief verwurzelt. 1930 im Laehr‘scher Jagdweg Nr. 14 geboren, wohnt er seit den 1950er Jahren am Teltower Damm. Als Schüler besuchte er die 1914 gegründete Süd-Grundschule, später die Schadow- Oberschule. Er berichtet von dem großen Hunger in den Kriegsjahren, dem Religionsverbot in der Nazizeit und der Freude, sich nach dem Krieg der Evangelischen Jugend zuwenden zu können. Damals fanden die Gottesdienste im Haus Schönow statt, ansonsten ging Reinhard Gräfe entweder in die Kirche nach Teltow oder in die Pauluskirche nach Zehlendorf. Gräfe kennt das Gebiet zwischen Laehr‘scher Jagdweg und Andréezeile noch als Brachland, auf dem er als Junge fantastisch spielen konnte. Er erzählt vom Lautsprecherkrieg über den Teltowkanal Ende der 1940er Jahre, als sich die beiden politischen Systeme gegenseitig mit politischer Propaganda traktierten. 1955 übernahm Reinhard Gräfe, Vater zweier Kinder, eine Lehrerstelle an der Süd-Grundschule. Der Schulbetrieb lief damals im Dreischichtbetrieb, die Klassen hatten 57 Schüler und ein Lehrer betreute drei Klassen. Erst 1960 normalisierte sich der Schulalltag. Als langjähriges Mitglied des Gemeindekirchenrates (1958 bis 1971) war er an der Auswahl des Architekten Frei Otto beteiligt und stimmte dessen Entwurf zum Bau unserer heutigen Kirche zu. Die Wandergruppe ist weiterhin aktiv, aber Reinhard Gräfe sucht altersbedingt einen Nachfolger. Er ist gerne bereit, Interessierte in die Materie einzuarbeiten und eine gewisse Zeit auch die Gruppe zu begleiten. „Aber die Verantwortung möchte ich in jüngere Hände legen“, so die Motivation für den Entschluss von Reinhard Gräfe. von Thomas Hartin |
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Also, ich muss euch Etwas erzählen…
S o begann Cornelia Lubitzsch im Familiengottesdienst am 13. April als „Augenzeugin" ihre Erzählung von der Heilung des Gelähmten. Damit hatte sie sofort die ungeteilte Aufmerksamkeit der Gemeinde. Die Gemeinde, das waren an diesem Tag auch viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern. Die Kinder, die die Geschichte am Freitag im Rahmen des Kinderbibelnachmittags mit dem Team der Kinderkirche und Ulrich Hansmeier erarbeitet und „erspielt" hatten, veranschaulichten die Erzählung pantomimisch und durch stummes Spiel. Da wurde der Gelähmte leibhaftig auf einer Trage von seinen Freunden zu dem Haus getragen, in dem Jesus war – es stand wirklich ein kleines Holzhaus im Altarraum! Doch an der Tür wurde ihnen deutlich gemacht, dass das Haus überfüllt war. Gaben die Freunde auf? Nein, sie ließen die (aus Sicherheitsgründen leere) Trage durch ein Loch im Dach zu Jesus hinunter. Dann schauten sie nacheinander gespannt durch das Loch, was Jesus nun wohl tun würde. Wie groß war ihre Freude, als der Gelähmte aufstand! Wie missbilligend diejenigen ihr Gesicht verzogen, die nicht damit einverstanden waren, dass Jesus dem Gelähmten die Schuld vergab! Und mit welcher Ernsthaftigkeit und Konzentration die Kinder dabei waren!Die Geschichte kann man im Lukasevangelium im fünften Kapitel ab Vers 17 lesen. Ein großes Dankeschön an alle, die zum guten Gelingen beigetragen haben. Dieser Gottesdienst machte „Appetit" auf den nächsten Familiengottesdienst, der am 13. Juli im Anschluss an den Kinderbibelnachmittag am 11. Juli stattfinden wird. Dann soll es auch das Singspiel „Elija und die Raben“ geben, das Klaus Treu schon jetzt mit dem Kinderchor erarbeitet (es dürfen noch neue Sänger dazukommen). Die Zeichnung von Sarah Widmann (7 Jahre) entnehmen wir der Seißener Kinderbibel (Häussler Verlag). von Ruth Nitzsche |
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Eine Kreissynode für Teltow-Zehlendorf Viele neue und jüngere Gesichter im Kirchenparlament D ie Kreissynode ist das Parlament des Kirchenkreises. Sie tagt zweimal im Jahr und hat nach der Grundordnung unserer Landeskirche vielerlei Aufgaben. Sie beschließt Haushalts- und Stellenpläne, setzt Arbeitgruppen und Ausschüsse für die strukturelle und inhaltliche Planung ein und bestimmt die kreiskirchlichen Kollekten. Die Kreissynode soll den Gemeinden Anregungen für ihre Arbeit geben und hat die Aufgabe, „gesellschaftliche Entwicklungen im Bereich des Kirchenkreises zu beobachten und von ihrem kirchlichen Auftrag her zu ihnen Stellung zu nehmen“ (Artikel 41 der Grundordnung).Am 4. und 5. April 2008 konstituierte sich die neue Kreissynode Teltow-Zehlendorf für eine sechsjährige Amtszeit. Die Gemeinden entsenden zusammen 37 ehrenamtliche Synodale, die von den Gemeindekirchenräten gewählt wurden (aus unserer Gemeinde 3 Vertreter). Dazu kommen 15 Pfarrerinnen bzw. Pfarrer aus den Gemeinden. Acht Synodale wurden von den berufl ichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kirchenkreises gewählt und weitere 12 sind vom Kreiskirchenrat in ihr Amt berufen worden. Mit dem Superintendenten sind es somit 73 Synodale, die auf ihrer konstituierenden Sitzung vor allem eines tun mussten: nämlich wählen. (Der alten Synode gehörten noch 80 Synodale an.) Gewählt wurden u. a. - das
Präsidium, das der Kreissynode
vorsteht: - drei Vertreterinnen oder
Vertreter (mit je 1. und 2. Stellv.) für die
Landessynode: Ausschüsse und Arbeitsgruppen mussten bestätigt oder neu eingerichtet werden. So wurden u. a. Pfarrer Andreas Schiel zum Diakoniebeauftragten und Hans-Jürgen Matthaeas (erneut) zum Vorsitzenden des Haushaltsausschusses gewählt.Als weit gereiste Gäste des Partnerschaftskreises Südafrika begrüßte die Synode Superintendentin Josephina Sikhwari aus Mphome/Südarfrika und Begleiter . Die Synode tagt zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst (November). Die Sitzungen sind öffentlich. Interessierte Zuhörer sind stets willkommen. PS: Nils Stützle, der in drei Gremien gewählt wurde, ist der Gemeinde besser bekannt unter seinem Geburtsnamen Nils Korn. von Stephan Schaar und Erika Mattheas |
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Kreatives Frühstück Netzwerk für freiwillig Engagierte A lle Interessierten, Neugierigen und bereits Aktiven sind herzlich eingeladen, während eines gemeinsamen Frühstücks Ideen für ein aktives Gemeindeleben zu entwickeln und deren konkrete Umsetzung auszugestalten.Eine große Schar freiwillig Engagierter unterstützten bereits die vielfältigen Aktivitäten unserer Gemeinde. Die regelmäßigen Gruppenaktivitäten finden Sie auf der letzten Seite des Gemeindeblattes. Weitere Projekte suchen noch nach aktiven Mitgestaltern. Das gemeinsame Frühstück soll ein Forum bilden, in dem zusammen Ideen entwickelt und Initiativen übernommen, Impulse für das Gemeindeleben gestärkt werden. Wir wollen uns regelmäßig am 1. Samstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr im Gemeindehaus treffen. Die nächsten Treff en sind am Samstag, 07. Juni, und am Samstag, 05. Juli 2008, jeweils um 10.00 Uhr im Gemeindehaus. Wenn Sie Interesse am Mitwirken in unserer Gemeinde haben, so sind Sie herzlich eingeladen. Auf Ihre Teilnahme freut sich Thomas Harting, Beauftragter für freiwillig Engagierte in unserer Gemeinde. Bei Bedarf bieten wir eine Kinderbetreuung an, um auch jungen Müttern und Vätern eine entspannte Teilnahme zu ermöglichen. Bitte melden Sie Ihren Betreuungsbedarf mit Angabe des Alters Ihrer Kinder an bis zum 25. Mai 2008. Telefon Gemeindebüro 8154554 oder Thomas Harting 81490901 |
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Ein Schatz für die Gemeinde W ussten Sie schon, dass die Gemeinde einen Schatzmeister hat? Brauchen wir jemanden, der unseren Schatz verwaltet? Herr Voigtländer war unser Schatzmeister! Genauer gesagt der Schatzmeister des Fördervereins, seit 1993. Er hat dieses Amt mit großer Sorgfalt und mit Freude ausgefüllt, aber nun musste er aus Gesundheitsgründen aufhören. Der Förderverein hat sich bei ihm für seine jahrzehntelange Arbeit – auch im Namen der Gemeinde – bedankt und wünscht ihm weitere Fortschritte bei seiner Genesung.Die Mitgliederversammlung hat auf ihrer letzten Sitzung Herrn Matthaeas als Nachfolger gewählt. Er gehört damit automatisch dem Vorstand des Fördervereins an. Wenn Sie das lesen, fragen Sie sich vielleicht: Was für einen Schatz haben die denn? Es sind die Spenden vieler Gemeindeglieder und Freunde. Einige geben regelmäßig einen festen Betrag, andere überweisen nur gelegentlich etwas. Dieses Geld hortet der Förderverein aber nicht, sondern gibt es für Zwecke der Gemeinde wieder aus, das ist auch seine Aufgabe. In diesem Jahr hat er bereits Zuschüsse zu einem Workshop über die Zukunft der Gemeinde, zum Sommerfest, zur Kinderarbeit und zu dem angekündigten Vortrag ("Die Schöpfung aus der Sicht der Naturwissenschaften") zugesagt. Wenn Sie dazu beitragen wollen, unserer lebendigen Gemeinde Anschaffungen, Projekte und Aktivitäten zu ermöglichen, die sie aus Kirchensteuermitteln und Kollekten nicht finanzieren könnte, dann können Sie den Förderverein gern unterstützen – egal ob regelmäßig oder einmalig. Kontonummer 172 170, bei der Evang. Darlehnsgenossenschaft e.G. Kiel, BLZ 100 602 37 von Manfred Nitzsche |
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Lebensmittel-Lieferservice Nach der Schließung des EDEKA-Ladens und der Bäckerei „Backmännchen" am Lupsteiner Weg ergaben sich vor allem für die älteren Mieter erhebliche Schwierigkeiten für das Einkaufen. Herr Erler vom EDEKA aktiv-Markt am Ladiusmarkt bietet ab sofort in Zusammenarbeit mit Herrn Yilmaz (das ist der Betreiber des Imbissstands vor dem EDEKA-Markt) jeden Donnerstag einen Lieferdienst an: Die telefonisch (815 26 97) oder direkt bestellte Ware wird im EDEKA-Laden bezahlt, die Lieferung (5 Euro, unabhängig von der Menge) direkt beim Fahrer Herrn Yilmaz. Rechtsberatung
Kiezbrunch |
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Gemeindeblatt sucht Sie! L ust am Schreiben, kreative Ideen für die Homepage umsetzen, neue Themen entwickeln, Interesse an der Recherche von Sachverhalten oder vorliegende Texte redigieren? Die Aufgaben der Redaktion für das Gemeindeblatt und der Webmasterin der Homepage der Kirchengemeinde sind interessant und vielfältig, aber auch umfangreich und damit zeitaufwändig.Zukünftig soll das Gemeindeblatt stärker mit den Internetseiten verknüpft werden. Deshalb suchen wir über den Kreis der bestehenden freiwillig Engagierten hinaus Menschen, die Lust verspüren, ein „Blatt zu machen“ oder eine Internetseite zu gestalten. Wir suchen Personen, die Ideen für Themen entwickeln. Haben Sie Freude am Wort, Freude am Schreiben oder Spaß am Fotografieren? Besitzen Sie Erfahrung in der graphischen Gestaltung und verspüren Spaß, in einem Team gemeinsam das Gemeindeblatt und den Internetauftritt der Gemeinde zu gestalten? Sie sind herzlich willkommen. Weil die Gestaltung unserer Schaukästen zu der Öffentlichkeitsarbeit unserer Kirchengemeinde gehört, laden wir die freiwillig Engagierten aus diesem Kreis ebenfalls ein zur Mitarbeit. Die Gemeindegruppen bitten wir Kontaktpersonen zu benennen, die uns regelmäßig über die laufenden und geplanten Aktivitäten der Gruppe informieren. Wir laden alle freiwillig Engagierten und neugierig gewordenen Menschen ein zu einem Informations- und Gesprächsabend. Wir treffen uns am
Dienstag, 01. Juli 2008 20.00
Uhr im Gemeindehaus Andréezeile
21-23
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Chorsänger gesucht Der Chor unserer Gemeinde wird zum diesjährigen Sommerfest am 14. Juni nach dem Eröff nungsgottesdienst ein kleines Chorkonzert mit sommerlicher Chormusik geben. Dabei werden einfache und bekannte Weisen erklingen, die Sie zum Neu- oder Wiedereinstieg in das Chorsingen ermuntern sollen. Kommen Sie zur Chorprobe, probieren Sie Ihre Stimme aus, lernen Sie unsere Gemeinschaft kennen! Donnerstags von 20.00-21.45 Uhr im Kirchvorraum üben wir ab dem 8.Mai unser Programm für das Sommerfest und freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Stimme. Am 12. Oktober ist die Auff ührung der Pastoralmesse G-Dur, KV 140 von W.A.Mozart in der Fassung für Chor, Solisten und Orgel geplant. Dieser Messvertonung in lateinischer Sprache werden liturgische Stücke mit deutschen Texten, komponiert von Heinrich Schütz (1585-1672) und dem im vergangenen Jahr verstorbenen Peter Eben, gegenübergestellt. von Klaus Treu |
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Sonnabend, 24. Mai 2008, 17.00 Uhr "Was ist Zeit und Welt?" Deutsche Melancholie in Liedern und Konzerten von Heinrich Schütz, Heinrich Albert u.a. Maria Skiba, Sopran | Juliane Laake, Viola da gamba | Frank Pschichholz, Laute/Theorbe Es erklingen einige „Kleine geistliche Konzerte“ von Heinrich Schütz und Lieder von Heinrich Albert, der in Königsberg lebte und starb. Diese Lieder, die anlässlich der Geburt, Hochzeit oder des Todes von Anverwandten in Auftrag gegeben wurden, tragen Widmungen, die einen tiefen Einblick in das gesellschaftliche Leben zu Zeiten des 30-jährigen Krieges ermöglichen. Zusammen mit Moritaten, Liebesliedern, kleinen „Weisheiten“ und Instrumentalstücken ergibt sich ein abwechslungsreiches frühbarockes deutsches Konzertprogramm. Eintritt frei Veranstaltungsort: |
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Die Ergebnisse der Klausurtagung von GKR und Beirat Ende Februar werden Schritt für Schritt umgesetzt: Als Erstes wurde der Ausschreibungstext für die Pfarrstelle formuliert. Er ist im März im Amtsblatt der EKBO erschienen. Anfang Mai rechnen wir mit dem Eingang der Bewerbungsschreiben. Im Juni (8., 15., 22.) sollen die in die engere Wahl gezogenen Kandidaten sich der Gemeinde in einem Gottesdienst präsentieren, jeweils am Dienstag danach – im Rahmen des biblischen Gesprächskreises – ein weiteres Mal Rede und Antwort stehen. Termin für die Pfarrerwahl ist der 2. Juli.Gottesdienste unter Beteiligung interessierter Gemeindeglieder wird es zu Pfingsten gleich zweimal geben. Auch an der Taizé-Andacht zum Abschluss des Gemeindefestes können sich Gemeindeglieder beteiligen; ein Vorbereitungstreff en findet am 4. Juni um 19.30 Uhr im Gemeindehaus statt.Die Verbesserung unserer Kommunikation soll in einer gemeinsamen Sitzung von Gemeindeblattredaktion, Schaukastengestaltern, Webmaster und interessierter Gemeindeöffentlichkeit am 1. Juli um 20 Uhr beraten werden.Der GKR freut sich auf und unterstützt den Vortrag von Professor Ganteför am 21. Mai um 19.00 Uhr zum Thema „Die Schöpfung aus Sicht der Naturwissenschaften“.Das Volksbegehren zur Durchsetzung einer Wahlfreiheit zwischen dem Unterrichtsfach „Ethik“ und „Religion“ tritt in seine entscheidende Phase. Die Gemeinden sind dringend gebeten, sich am Sammeln von 170.000 Unterschriften (wahrscheinlich im Herbst/Winter 2008) zu beteiligen. Als Kontaktpersonen für die Initiative wurden Frau Zepernick und Herr Holstein benannt. Der jüdische Liedermacher Daniel Kempin wird am 15. November ein Konzert und am 16. November einen Workshop in unserer Gemeinde durchführen. Nähere Informationen dazu folgen im Herbst. |
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OFFENE KIRCHEN 2008 Zum 9. Mal bietet der Förderkreis Alte Kirchen Berlin- Brandenburg seinen jährlichen Wegweiser zu den Kirchen im Land Brandenburg an. E in Verzeichnis von knapp 800 Kirchen lädt den Besucher ein, die meist Jahrhunderte alten Kirchen zwischen Elbe und Oder, Uckermark und Lausitz für sich zu entdecken.Fachkundige Beiträge widmen sich Themen wie dem Kirchenbau Schweizer Kolonisten im Ruppiner Land, evangelischen Beichtstühlen, weitgereisten "Export"-Kunstwerken in brandenburgischen Dorfkirchen oder den unterschiedlichen Schicksalen barocker Kanzelaltäre. Vorgestellt werden u. a. die ehemalige Wallfahrtskirche im havelländischen Buckow sowie die reich mit Grabdenkmalen und Epitaphen ausgestattete Dorfkirche in Groß Jehser (Lausitz). In einem ausführlichen Gespräch plädiert der Präsident des Evangelischen Kirchbautages, Helge Adolphsen, für die erweiterte kulturelle Nutzung von Kirchengebäuden. Dem Heft liegt erstmals auch ein Wegweiser "Offene Kirchen in Berlin" mit rd. 150 Einträgen bei. Das Heft (ca. 100 Seiten im A4-Format, Vierfarbdruck) kann in der Küsterei für 3,50 € gekauft oder für 5,- € (inkl. Portokosten) direkt beim Förderkreis (Tel. 449 30 51) bestellt werden. Auch im Internet unter http://www.altekirchen.de/ Auf Wunsch erhalten Sie dort auch weitere Informationen zur Arbeit des Vereins. |
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ARBEITSLOS? WIR HELFEN! Der Teltower Arbeitslosenverein e.V. (Mitglied im Diakonischen Werk) bietet Ihnen kostenlose Hilfe an. Wir unterstützen und beraten Sie beim Ausfüllen von Anträgen zum Arbeitslosengeld II, bei Widersprüchen oder Überprüfung des Arbeitslosengeldes sowie der Zumutbarkeitsregeln und bei der Zwangsverrentung. Haben Sie Fragen zur Weiterbildung, zur Bewerbung, zum Minijob oder Nebentätigkeiten, wenden Sie sich an uns. Als besonderen Service bietet eine Schneiderwerkstatt für Bedürftige und sozial Schwache Hilfe an. Zu erreichen sind wir unter folgender Anschrift:Teltower Arbeitslosenverein e.V. (tav), Außenstelle Gemeinde Schönow-Buschgraben: Donnerstags von 10 bis 12 Uhr ist Frau Fichtner vom Teltower Arbeitslosenverein bei uns in der Andréezeile 21-23 zur Beratungvor Ort. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. |
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Termine und Veranstaltungen Vorbereitungsabende für die Studienreise „Auf den Spuren von Mose“ Donnerstag, 22. Mai 2008 und am Mittwoch, 25. Juni 2008,
jeweils um 19.30 Uhr im Gemeindehaus. Während der Vorbereitungsabende werden
die Reiseziele und Reiseinhalte detailliert vorgestellt und besprochen.
Aussagekräftige Photos vermitteln einen lebendigen Eindruck und ermöglichen
uns, uns gemeinsam auf die Reise einzustimmen. Tagesfahrt zum Fürst-Pückler- Park Tagesfahrt am 28.05.2008 zum Fürst- Pückler-Park nach Bad Muskau an der Lausitzer Neiße. Abfahrt: 9:00, Rückkehr: ca. 19:00, Kosten: Euro 40 incl. Mittagessen, Kaffeegedeck, Führungen.Anmeldungen bei Fr. Wardakas (Tel: 84592698) oder im Gemeindebüro (Tel: 8154554) Die Schöpfung aus der Sicht der Naturwissenschaften (Vortrag) Prof. Dr. Gerd Ganteför, Fachbereich Physik, Universität Konstanz. Vortrag am 21. Mai 2008 um 19.00 Uhr in den Räumen der Gemeinde. Über die Frage, wie das Weltall und unsere Erde entstanden sind, grübelten die Menschen zu allen Zeiten. Auch die moderne Naturwissenschaft hat sich damit beschäftigt und eine detaillierte Theorie dazu entwickelt. Diese „Urknalltheorie“ beschäftigt sich mit gewaltigen Zeiträumen und unvorstellbaren Entfernungen. Viele Milliarden Jahre nach dem Urknall entstand die Erde und nach nochmals vielen Milliarden Jahren ist das Leben entstanden. Im Vortrag wird diese physikalische Weltanschauung beschrieben und diskutiert, ob dieses Weltbild mit der Schöpfungsgeschichte der Bibel gänzlich unvereinbar ist oder ob nicht doch Ähnlichkeiten zu entdecken sind.
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Frei in zwei Diktaturen Ingeburg Kähler ist vielen in der Gemeinde noch gut bekannt als aktives Gemeindeglied, z.B. am Tisch des Weltladens . Ihre Tochter hatte bis zuletzt Interviews mit ihr geführt und in einem Buch zusammengetragen. Über das Buch: Die chronistischen Details stehen in den Geschichtsbüchern. Hier lesen wir Anderes – erinnertes, leidenschaftliches Leben: Widerständig im Dritten Reich, aufblühend im Nachkriegsdeutschland, visionär in den USA, auf Freiheit beharrend in der DDR – gekrönt von der Heimkehr ins Berlin der Nachmauerzeit… Wie ist es, in eine Diktatur, in einen Krieg hineinzuwachsen – und dennoch glücklich zu sich selbst zu fi nden? Denen, die es wissen wollen, erzählt das Buch, wie man sich treu bleiben kann. Und wie es möglich ist, als Frau die Welt zu verändern und dabei – dennoch – das Leben und die Menschen zu lieben. (Erschienen bei Die rainStein Bibliothek Preis: 16,90 €)
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Vorbereitung auf Pfingstsonntagsgottesdienst (11.5., 10 Uhr) Mittwoch, 23. April, und Dienstag, 6. Mai 2008, jeweils um 19:30 Uhr
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der Gemeinden Herz-Jesu, Schönow-Buschgraben und Zur Heimat Einladung zum Ökumenischen Gemeindeabend 2008in der Kirche Zur Heimat · Heimat
27 · 14 165 Berlin Thema: „Dem Glauben
Gestalt geben“ konkrete Beispiele werden vorgestellt durch Vertreter der ' Jesuiten ' Michaelsbruderschaft ' Salvatorianer ' Evangelische Studentengemeinde ' Bconnected ' Taizé (angefragt) Einführung und Moderation Prof. Dr. Christof Gestrich Programm Vorstellung
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Ökumenischer Pfingstgottesdienst Gemäß einer guten alten Tradition der Gemeinden St. Otto, Schönow-Buschgraben und Zur Heimat findet auch in diesem Jahr wieder ein Ökumenischer Gottesdienst am Pfingstmontag statt, diesmal in der Kirche Schönow-Buschgraben, am 12. Mai, 10.30 Uhr. Das Thema lautet: „… und auf welchen Fels baust DU?“ - Unsere Vorbilder im Glauben Die Predigt halten Pfarrer Mertz und Pfarrer Kreibohm. Wer sein Vorbild im Glauben in diesen Gottesdienst einbringen möchte, wende sich bitte an Frau Müseler (8018589), Frau Strecker (8175671) oder Pfarrer Schaar (32531171).
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Landesjugendcamp 200806. - 08. Juni 2008 in der Jugendbildungsstätte Hirschluch (Storkow/Mark)Ein weiteres Mal findet das große Treffen der Evangelischen Jugend Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz auf dem Gelände der Jugendbildungs- und Begegnungsstätte Hirschluch statt. Erwartet werden 1400 Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr. Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen. "Aus Freude am Leben" "Aus Freude" umschreibt umschreibt unsere Grundhaltung des Glaubens, die uns aktiviert und begleitet. "am Leben" stellt uns in diese Welt und ermutigt uns, hier uns jetzt zu handeln. Wir wollen die Freude am Leben genießen und mit anderen teilen, damit wir gestärkt durchs Leben gehen Das bunte Programm besteht aus Sport, Musik, Gottesdienst, Aktionen, Workshops, Ort der Stille, Internettreff, Gesprächen, Talkrunden, Nachtkino, Disco, ... Da bleibt nicht viel Zeit zum Schlafen. Das ganze Programm zum LandesJugendCamp gibt es erst später. Übernachtet wird in selbst mitgebrachten Zelten. Im Teilnahmebeitrag von
22 EUR für das Wochenende ist das Frühstück enthalten. Weitere
Verpflegungsangebote werden den Tag über kostengünstig
angeboten. Siehe auch unter: www.landesjugendcamp.de Infos und Anmeldung bei Uwe Gaedke unter Tel: (030) 84 59 28 54
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| Februar / März / April 2008 | |||
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STUDIENREISE INS GELOBTE LAND VOM 18. BIS 31.10.2008 „Auf den Spuren von Mose ins Gelobte Land“ – Ägypten, Jordanien und Israel Bitte melden Sie sich jetzt an bei Reiseleiter Thomas Harting, Teltower Damm 224, 14167 Berlin, Tel. 030 / 814 90 901, Fax 030 / 814 90 583, e-mail thomasharting@berlin-journalisten. deDiese Studienreise ist konzipiert mit einem sehr abwechslungsreichen Programm:
Ausführliche Informationen zur Studienreise sowie das detaillierte Programm erhalten Sie bei Reiseleiter Thomas Harting. |
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NEUES AUS DEM GKR Herr Bernhardt ist seit Jahresbeginn fest als Hausmeister unserer Gemeinde mit 75% Stellenumfang angestellt. Wir kennen und schätzen ihn bereits seit zwei Jahren als zuverlässigen und hilfsbereiten Mitarbeiter. Nun nimmt er die Aufgaben von Herrn Ilius wahr, zusätzlich ab Februar auch die von Frau Krüger, die nach mehr als 20 Jahren Dienst in Schönow(-Buschgraben) in den wohlverdienten Ruhestand tritt. Wir freuen uns, dass diese Anstellung möglich geworden ist und hoffen auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Wir wünschen unserem neuen Mitarbeiter – wie auch den nun Ausgeschiedenen – für die Zukunft alles Gute und Gottes Segen.Es gibt einen Wechsel in der Koordination der Arbeit freiwillig engagierter Menschen. Frau Zepernick gibt das Amt der „Beauftragten (unserer Gemeinde) für das Ehrenamt“ – so der offizielle Titel – auf, in Zukunft nimmt Herr Harting die Belange derjenigen wahr, die ihre Kraft, Zeit und Phantasie in den Dienst unserer Gemeinde stellen. Auch hier gilt es, gleichermaßen Dank zu sagen für die geleistete Arbeit und Segen zu wünschen für die Aufgaben, die nun zu bewältigen sind. |
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Nachlese D er Reinerlös von 5.614,56 € wurde den vorgesehenen Zwecken zugeführt: für unsere Beteiligung an der Behindertenarbeit im Kirchenkreis 30 % = 1.684,37 €; für die Bolivienarbeit (Wegrandsprechstunden) 50 % = 2.807,28 € und für die Orgel 20 % = 1.122,91 €.Allen, die ihre Kraft, Zeit und Kreativität zum Gelingen des Basars eingesetzt haben, sei hier noch einmal herzlich gedankt! Zum guten Ergebnis beigetragen haben auch die Sponsoren, Firmen aus unserer Nachbarschaft, die uns durch Spenden und Hilfestellung unterstützt haben. Die Sponsoren des Basars:
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eujahrsempfang
H anne Zepernick, seit 7 Jahren die Ehrenamtsbeauftragte unserer Kirchengemeinde, bereitete den Weg für neue ehrenamtliche Arbeit in Schönow-Buschgraben. Am 27. Januar 2008 verabschiedete sie sich mit einem köstlichen Magen- und Augenschmaus anlässlich des Neujahrsempfangs aus ihrem Amt. Sie etablierte die jährlich stattfindende Veranstaltung für ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter, um ihnen in einem angemessenen Rahmen zu danken und Anerkennung auszusprechen. Vielen Dank für das Engagement. |
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fand
Bläser
von Steffi Bindemann U nter dem Motto „Blech sucht Bläser“ hatte der Posaunenchor geworben – und fand neue Bläser! So treff en sich seit Oktober immer freitags fünf „Jungbläser“ (Anfänger). Zwei Kinder und drei Erwachsene erlernen hier das Spiel auf Trompete, Posaune und Tenorhorn. Die Blastechnik steht im Vordergrund: Atemtechnik, Tonbildung, Mundstückübungen (denn hier entsteht der Ton!), Notation und das „Produzieren von Tönen“ auf dem neuen Instrument. Nach knapp drei Monaten beherrschen die Jungbläser Töne im Bereich einer Oktave und können auch die ersten Stückchen spielen.
Wir freuen uns über so viele Neuzugänge und die daraus entstehenden Herausforderungen und begrüßen gerne weitere Bläser, ganz nach dem Motto: Blech sucht Bläser!
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Vom Glas zum Feinzinn Die neuen Abendmahlskelche von Christel Zillig
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Nomen est omen? Nein, einen neuen Organisten haben wir nicht – aber als Klaus Heller kurz vor Weihnachten heiratete und dabei den Namen seiner Frau (Treu) annahm, inspirierte das die Chorsängerin Ille Bongard zu dem folgenden kleinen Gedicht: Der Niklaus fährt zur Erde nieder, Doch wirst du dir das merken können und ihn in Zukunft auch so nennen?” Ach, Christkind, denkt der Nikolaus, ich nenn ihn einfach weiter Klaus. Auf dass der Name Omen sei: Klaus, bleib auch Chor und Kirche treu! |
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Alle sangesfreudigen Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren sind zum Kinderchor eingeladen. Wir treffen uns ab 23. April mittwochs von 17.15 bis 18.00 Uhr im Kirchvorraum und üben ein Singspiel für den Familiengottesdienst am 13. Juli 2008. Klaus Treu, Telefon: 305 69 76 |
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Weltgebetstag auf Wanderschaft von Beate Hornschuh-Böhm
Guyana – Das „Land vieler Wasser“ Die Kooperative Republik Guyana an der Nordküste Südamerikas hieß früher Britisch-Guayana und ist Mitglied des Commonwealth of Nations. Sie erlangte am 26. Mai 1966 die Unabhängigkeit. Die Gesamtfläche des Landes beträgt 214.969 km2. Der Name des Landes, ein Wort aus der Sprache der Amerindians, bedeutet „Land vieler Wasser“.
2008 gestalten die Frauen aus Guyana (dem kleinsten Land Südamerikas) die Liturgie.
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Am Freitag, 11.04.2008, findet von 15 bis 18 Uhr unser
nächster Kinderbibelnachmittag statt. Unsere Ergebnisse wollen wir im
Familiengottesdienst am Sonntag, dem 13.04.2008 um 10 Uhr „den Großen“
vorstellen. Wir freuen uns auf euch! Eure Beate Hornschuh-Böhm,Antje Nörenberg, Agnes Wollny und Cornelia Lubitzsch.
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von Esther Kohne, 13 JahreI n wenigen Wochen feiern wir mit dem Osterfest die Auferstehung Jesu Christi vom Tod. Dieses älteste christliche Fest zeigt uns, dass der Tod nicht als Ende, sondern als Neubeginn des Lebens gesehen werden soll. Aber warum feiern wir Ostern in unterschiedlichen Monaten? Im letzten Jahr lag der Ostersonntag auf dem 8. April, und dieses Jahr feiern wir bereits am 23. März. Den Heiligen Abend feiern wir doch immer am 24. Dezember.Der römische Kaiser Konstantin legte 325 nach Christus im Konzil von Nicäa fest, dass Ostern immer auf den 1. Sonntag nach dem 1. Vollmond nach dem Frühlingsanfang fällt. Frühlingsanfang ist, wenn der Tag und die Nacht gleich lang sind, man hat sich auf den 21. März verständigt. Der Ostersonntag findet also frühestens am 22. März, spätestens am 25. April statt. Dies gilt vor allem für die Staaten im westlichen Europa, die sich nach dem gregorianischen Kalender richten. Die orthodoxe Kirche in Osteuropa, die sich nach dem julianischen Kalender richtet, hinkt derzeit um 13 Tage hinterher. Erster Sonntag nach erstem Vollmond nach Frühlingsbeginn Die durchschnittliche Zeit
zwischen zwei Vollmonden beträgt 29 Tage und 12 Stunden. Da der Mondzyklus
also kürzer ist als der durchschnittliche Kalenderzyklus, variiert auch das
Datum von Ostern über die Jahre. Alle beweglichen christlichen Feiertage
werden vom Ostersonntag aus berechnet, so liegt Christi Himmelfahrt 39 Tage
und Pfingsten 49 Tage nach Ostersonntag. Aschermittwoch liegt 46 Tage vor
Ostersonntag. Zwei Feiertage zusammen In Deutschland liegen die Feiertage so, dass normalerweise nicht zwei Feiertage auf den gleichen Tag fallen können. Die einzige mögliche Ausnahme tritt in den Jahren ein, in denen der Ostersonntag auf den 23. März fällt: Christi Himmelfahrt wird dann zeitgleich mit dem unbeweglichen Tag der Arbeit am 1. Mai begangen. Dieser seltene Fall tritt in unregelmäßigen Abständen etwa einmal pro Jahrhundert ein – so auch jetzt in 2008. Davor war es im Jahr 1913, danach wird dies erst wieder im Jahr 2160 passieren. |
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Ostern ohne St-Peter-Ording geht nicht! von Josephine Krause
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Ohne Telefon, ohne Auto und ohne Computer „Unser“ Arzt in Bolivien von Marion Krajewski
F ast ein Vierteljahrhundert ist es her, dass ein Mitglied unserer Gemeinde sich erstmals einen direkten Eindruck bei unserem Bolivien-Projekt vor Ort holte. Inzwischen haben sich grundlegende Veränderungen im Projekt, in den politischen Rahmenbedingungen Boliviens und in unserer Gemeinde entwickelt.Deshalb hegte ich als spanisch sprechendes Mitglied der Boliviengruppe schon lange den Gedanken, nun zum zweiten Mal eine Reise nach Bolivien zum Partnerprojekt unserer Gemeinde zu unternehmen. Bereits 1983 besuchte ich Frau Dr. Ruth Tichauer, die das Projekt ins Leben gerufen hatte und die die Gemeinde seit 1975 unterstützt hat. Ihr Nachfolger, der jetzt 44jährige Arzt Dr. Moises Zavaleta, gehörte damals noch nicht dazu. Diesmal war das Ziel
erstens, Dr. Zavaleta – uns seit vielen Jahren durch Briefe und Berichte
bekannt – nun auch persönlich zu treffen und ein paar Tage bei seiner
Tätigkeit zu begleiten.
So erlebte ich die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Dr. Zavaleta hautnah. Ich konnte feststellen, wie erwartungsvoll und freudig er von den Patienten empfangen wird, wie viel Zeit er sich für jeden Patienten mit oft vielschichtigen Problemen nimmt und wie umsichtig er mit den Medikamenten umgeht. Weder dafür noch für die Behandlung nimmt er Geld, manchmal aber bekommt er Naturalien in Form von z. B. einem Beutel Cocablätter oder einen Sack Apfelsinen. Krankenkassen gibt es für die Landbevölkerung nicht, und der Staat sorgte sich bisher nicht um diesen Gesundheitssektor. Zwar gibt es theoretisch langfristige Gesundheitsprogramme, wie das zur Eindämmung der Tuberkulose oder das gegen Mangelernährung bei Kindern. Aber deren Durchführung kommt in den Dörfern nicht an, denn sie wird nicht kontrolliert. Einmalige Impfkampagnen dagegen funktionieren ganz gut. Auch wird jeder junge
Mediziner nach Abschluss seiner Ausbildung in einer Stadt für ein Jahr zum
Dienst auf dem Lande verpflichtet. Da aber die Ärzte in Bolivien nur für die
Bedingungen in der Stadt ausgebildet werden, fühlen sich die meisten mit
diesem Dienst auf dem Lande überfordert und mogeln sich darum herum. Nach einer guten Woche
fuhren wir zurück nach La Paz, wo ich verschiedene Institutionen aufsuchte:
die deutsche Botschaft, die eine eigene Abteilung für Entwicklungshilfe hat,
den Deutschen Entwicklungsdienst (DED), das luxuriöse Unicef- Gebäude, wo
man den Arzt und mich gar nicht erst einließ, und mehrere
Nicht-Regierungs-Organisationen, von denen es offensichtlich sehr viele im
Lande gibt. Aber jede scheint für sich auf speziellen Gebieten zu arbeiten,
sowohl inhaltlich als auch geographisch (Bolivien ist dreimal so groß wie
Deutschland).
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